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Auszug aus dem Protokoll der Fachgruppensitzung vom 20.01.21

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Gremienmitglieder: Auswahlgremium Deutschlandstipendium

Hallo,

demnächst (Mitte März) findet wieder ein Treffen des Auswahlgremiums für das Deutschlandstipendium statt. Zurzeit suchen wir noch: ein Mitglied aus der Fakultät 7, und Vertreter für Fakultät 4 und 7. Alle drei müssen folgende Bedingungen erfüllen:

  • Student der entsprechenden Fakultät (Fakultät 4 oder 7)
  • kein Bewerber oder Stipendiat beim Deutschlandstipendium

ideal wäre außerdem:

  • Bachelorstudent der noch eine Weile bleibt.

Das ganze Verfahren ist ein bisschen kompliziert und man muss ein bisschen ein Gefühl für die Einordnung verschiedener Leistungen bekommen.

Falls Ihr Interesse habt, könnt Ihr Euch gerne vor oder in der Fachgruppensitzung bei Jakob melden (jfassbender@fsmach.uni-stuttgart.de) melden. 

Jakob (Fak4) würde weitermachen. Von der Fakultät 7 war bisher Julius dabei. 
Es gibt auch eine kleine Entlohnung.

Prüfungseinsicht

Es gibt einen Anspruch auf Prüfungseinsicht (Nähere Informationen hier), der aktuell in Corona nur schwer wahrgenommen werden kann. Nachdem diese problematische Situation gegenüber der Fakultät geäußert wurde, wurden wir, die Mitglieder des GFR gebeten, die Module und Fälle, in denen keine Einsicht möglich ist, zu nennen, sodass hier Wege und Möglichkeit gefunden werden können.

Daher möchten wir euch bitten, uns per Mail (fak-rat-7@fsmach.de) alle Prüfungen zu nennen, in denen auf Nachfrage eine Einsicht verweigert wurde. Falls keine Informationen zu einer Einsicht kommuniziert wurden, würden wir euch bitten, beim Institut nachzufragen.

Falls es bei euch digitale Einsichten (Kopie, Videokonferenzen, etc) gab, würden wir euch bitten, uns Erfahrungsberichte dazu zukommen zu lassen, um BestPractice-Beispiele zu sammeln, die wir dann vorschlagen können.

Der Anspruch auf Prüfungseinsicht verjährt nach einem Jahr (also jetzt bald für die Prüfungsphase aus dem WS19/20). Bisher wurde keine Verlängerung dieser Frist in Aussicht gestellt.

Prüfungsverlegung

Bis heute konnte man sich (laut Mail des Prüfungsamtes) melden, wenn einem Prüfungen nicht passen.

Viele (v.a. jüngere) Studierende haben das zum Anlass genommen, große Prüfungen zu verschieben um die Prüfungsphase zu entzerren (ohne dass es konkrete Überschneidungen gibt).
Dazu wurden häufig WhatsApp-Gruppen angelegt oder Online-Umfragen gemacht.

In den WhatsApp-Gruppen wurde von uns bereits erwähnt, dass es eigentlich nur um Überschneidungen geht.

Wie sollen wir weiter vorgehen? Sollen wir bei den entsprechenden Profs anfragen? 

Argumente in der Diskussion:

  • Auch in den letzten Jahren gab es schon eng aneinander liegende Prüfungen. 
  • Wenn man große Prüfungen aufgrund einzelner Studiengänge verschiebt, kann es bei anderen Studiengängen zu Problemen führen.
    Gleiches gilt für Nachschreibeprüfungen, die "schlecht" liegen, da die vorherigen Semester dann eventuell Nachteile haben.
  • Wir repräsentatieren die Studierenden und sollten auch alle Meinungen weiterleiten. Allerdings müssen wir auch beachten, dass dadurch kein schlechtes Licht von der Uni auf uns fallen soll (extremer Mehraufwand fürs Prüfungsamt etc.). 
  • Wir sollten alle Verschiebungs-Wünsche dem Prüfungsamt melden, schließlich kam die Anweisung von ihnen, das Verfahren so zu machen.
  • Wir können nicht einschätzen, bei welchen Prüfungen es Sinn macht, das zu verschieben bzw. welche sonstigen Folgen das hat.
  • Vorschlag: Eine 2-teilige Liste an stuvus/das Prüfungsamt weitergeben: Wirkliche Kollisionen und nur wünschenswerte Verschiebungen.
  • Das Prüfungsamt kann nicht unbedingt alle Kollisionen vorhersehen (Da es dezentrale Prüfungen gibt, etc.). In den letzten Jahren gab es aber meistens den "ewigen Prüfungsplan". Durch Corona wurde vieles verschoben, daher können neue Probleme auftreten. 

Die Fachgruppenleitung erstellt die zweiteilige Liste und leitet sie an stuvus/das Prüfungsamt weiter. Außerdem erklären wir den Studis, die sich gemeldet haben, dass eine Verschiebung unwahrscheinlich ist.